Neuigkeiten

21 Feb / 2016

Wir sind umgezogen!

Nach mehr als 20 Jahren in Gerresheim ist unsere Kanzlei umgezogen. Seit dem 22. Februar 2016 erreichen Sie uns im Zentrum von Düsseldorf im

Neuen Stahlhof

Breite Straße 69
40213 Düsseldorf

Unsere Telefonnummern bleiben gleich. Gerne heißen wir Sie in unseren neuen Räumen willkommen.

Lageskizze bei Google

Zum 12.05.2018 ist eine Änderung der Bedarfsplanungsrichtlinie-Ärzte in Kraft getreten (weitere Infos auf der Seite des GBA).

Nach einer Entscheidung des BSG aus 2016 hat der GBA geprüft, ob für die gesonderte fachärztliche Versorgung Anpassungen erforderlich seien. Die Änderung der Planungsbereiche hat der GBA verneint, weil es dann noch mehr zu Ungleichverteilungen komme. Zugleich hat er die Verhältniszahlen geändert, so dass es jetzt eine noch stärkere Überversorgung (jedenfalls rein rechnerisch) geben wird.

Die Konkretisierung der Richtlinie zur ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung nach § 116b SGB V für die Behandlung urologischer Tumore ist am 26.04.2018 in Kraft getreten.

Die Einzelheiten der Regelungen sind auf der Homepage des GBA veröffentlicht.

Die 4. Auflage des Handbuchs „Ärztliche Kooperationen – Rechtliche und steuerliche Beratung“ von Michels/Ketteler-Eising/Möller ist gerade erschienen.

Anknüpfend an die bisherigen Auflagen wurden aktuelle Entwicklungen insbesondere im Zulassungs- und Steuerrecht berücksichtigt.

Weitere Informationen beim NWB-Verlag.

Der Bundesrat hat am 18.04.2018 einen Gesetzentwurf zum Beruf des Operationstechnischen Assistenten und zur Änderung des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (BT-Drs. 19/1720) vorgelegt.

Seit 1996 gibt es dieses Berufsbild, aber ohne staatliche regulierte Ausbildung oder Anerkennung.

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Am 19.04.2018 hat der Gemeinsame Bundesausschuss einen Beschluss zur Reform der stationären Notfallversorgung gefasst. Grundlage ist § 136c Abs. 4 SGB V. Es sollen Qualitätsvorgaben für die Krankenhäuser eingeführt werden; nur Krankenhäuser, die diese Vorgaben erfüllen, erhalten Vergütungszuschläge. Ca. 36 % der deutschen Krankenhäuser werden diese Anforderungen voraussichtlich nicht erfüllen.

Weitere Angaben und Grafiken hat der GBA in seiner Pressemitteilung veröffentlicht. Der Beschluss bedarf der Genehmigung durch das BMG; er tritt nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.


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