Dr. Juliane Netzer-Nawrocki

Dr. Juliane Netzer-Nawrocki
Dr. Juliane Netzer-Nawrocki wurde 1981 in Neuss geboren. Sie studierte an der Universität Düsseldorf und arbeitete dort drei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem strafrechtlichen Lehrstuhl. Sie promovierte 2011 am Institut für Rechtsfragen der Medizin Düsseldorf mit einem medizinrechtlichen Thema. Seit 2011 ist sie als Rechtsanwältin tätig und seit 2013 angestellte Rechtsanwältin bei Möller und Partner. Zusätzlich ist sie seit 2015 Fachanwältin für Medizinrecht.

Dr. Netzer-Nawrocki ist grundsätzlich im gesamten Medizinrecht tätig, ein Schwerpunkt liegt im ärztlichen Gesellschafts- und Vertragsrecht und im Vertragsarztrecht (früher Kassenarztrecht) einschließlich der Gründung von Medizinischen Versorgungszentren sowie in der Beratung ärztlicher Berufsverbände und ihrer Mitglieder.

Publikationen

I. Bücher/Buchbeiträge

Zulässigkeit ärztlicher Pflichtbehandlungen an Kindern – eine Betrachtung der landesrechtlichen Regelungen zu verpflichtenden Früherkennungsuntersuchungen im Sinne des § 26 SGB V in Deutschland
2011 (zugleich Diss. Jur.), 224 S.

II. Aufsätze in der ärztlichen Fachpresse

Zur neuen Rechtslage bei Beschneidungen des männlichen Kindes,
in: Kinder- und Jugendarzt 2013, S. 304 ff (gemeinsam mit Meschke)

Wenn der Nazi-Vater in die Praxis kommt,
in: Kinder- und Jugendarzt 2013, S. 498 ff

Werbung und Außendarstellung von Ärzten – eine kleine Übersicht über die Grundlagen,
in: Der Nuklearmediziner 2014, S. 53 ff. (gemeinsam mit Meschke)

Befristete Zulassungen aus juristischer Sicht,
in: Kinder- und Jugendarzt 2015, S. 54 ff.

Zulässige Werbung für Ärzte – Darf sich eine Einzelpraxis „Zentrum“ nennen?,
in: Kinder- und Jugendarzt 2015, S. 129 ff.

Neues aus der Rechtsprechung – Honorarabtretung bei der Behandlung von Kindern,
in: Kinder- und Jugendarzt 2015, S. 467 ff.

Beitrag zum Präventionsgesetz 2015
in: Kinder- und Jugendarzt 2015, S. 697 f.

Hebammen: Wie frei sind sie in ihrer Beratung?
in: Kinder- und Jugendarzt 2016, S. 377

„Jameda“-Urteil des BGH,
in: Kinder- und Jugendarzt 2016, S. 582 f.

Sozialpädiatrische Zentren gemäß § 119 SGB V – Ermächtigungsvoraussetzungen und Besonderheiten in der Rechtsprechung,
in: KrV 2017, S.102 ff. (zusammen mit Meschke)

Aktuelle Rechtsprechung – Auswirkungen auf den Praxisalltag,
in: Der Augenspiegel Juli/August 2017, S. 50 ff. (zusammen mit Meschke)

III. Urteilsbesprechungen

Einzelpraxis kann „Augenzentrum“ sein, (VG Düsseldorf, Urt. v. 19.09.2014 – 7 K 8148/13)
in: Arzt- und Medizinrecht Kompakt 1/2015, S. 4 ff.

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